Die Predigt abschaffen?

Die Predigt abschaffen?

von Diedrich Vorberg, Vikar

Hier auf predigttagebuch.de möchten wir bei Gelegenheit Meinungsbeiträge veröffentlichen, die namentlich gekennzeichnet sind. Die Verantwortung liegt je bei den Autoren und spiegelt nicht die Meinung des Teams wieder. (Mit großer Erleichterung liest Claudia ab hier weiter). Dieser Beitrag ist eine Replik auf den Kommentar der Essener Pfarrerin Hanna Jacobs  „Schafft die Predigt ab!“ aus der Christ & Welt (ZEIT Nr. 44/2018).

Pfarrerin Hanna Jacobs hat vor gut vier Wochen in der Christ und Welt (ZEIT Nr. 44/2018) gefordert: „Schafft die Predigt ab!“ Ich kann nicht leugnen, dass ich einen Moment der frommen Empörung durchlebt habe, als ich den Titel laß. Als ich mich wieder beruhigt und den Artikel gelesen hatte, fand ich, dass Jacobs wichtige Anfragen an die Predigt stellt, die gerade mit Blick auf unser Projekt „Predigttagebuch“ zu bedenken sind. Mir wurde aber auch klar, dass sich ihr Verständnis davon, was die Predigt ist und was die Kirche ist, sich von meinem stark unterscheidet. Diesen Unterschieden möchte ich hier nachgehen. Dabei laufe ich Gefahr, den Eindruck zu erwecken, aus der Perspektive selbstgefälliger Rechtgläubigkeit „die Landeskirche“ oder gar Frau Jacobs persönlich abkanzeln zu wollen. Nichts läge mir ferner! Aber ich bin Glied einer Kirche, die durch ihre Bekenntnisse einen breiten gemeinsamen Nenner als Auslegung der Heiligen Schrift vorlegt. Ich bin Absolvent einer Hochschule, die ein bekenntnis-lutherisches Profil ausdrücklich pflegt. Ich strebe das Predigtamt an in dem Bewusstsein, auf dieses Bekenntnis verpflichtet zu sein. Ich will nicht vergangene Richtigkeiten referieren, sondern spreche aus der Perspektive meines persönlichen Glaubens, welcher gefasst ist in das Bekenntnis meiner Kirche. Daher ist dies, wie die Aufgabenstellung meiner Examensarbeit so typisch formuliert, eine „Auseinandersetzung“ mit Jacobs’ Beitrag „aus lutherischer Perspektive“.

Jacobs bemerkt richtig, dass Jesus Christus keineswegs ausschließlich durch die Predigt gewirkt hat und sie für ihn keineswegs alternativlos war. Persönliche Gespräche, mit einzelnen Menschen und auch mit Gruppen, Heilungen, Begegnungen, gemeinsame Mahlzeiten: Dies –und noch viel mehr– ist von ihm überliefert. Das ist ein genuin-biblisches Argument, das mich fragen lässt, ob wir mir predigttagebuch.de den richtigen Weg gehen. Sollten wir, statt eine Hilfe anzubieten, mit dem mangelhaften Format „Predigt“ umzugehen, die Zeit und Energie lieber nutzen, andere Formen der Verkündigung zu entwickeln? Sollten wir statt des Gottesdienstes andere Formen der Geselligkeit üben? Für viele unserer Zeitgenossen ist es eine Zumutung, 15–25min einem mündlichen Vortrag zuzuhören. Man ist das einfach nicht (mehr?) gewohnt. Der Gottesdienst in der SELK ist ein Gesamtkunstwerk, in dem fast 2.000 Jahre Tradition zu einer Essenz gerinnen. Aber was nutzt es, wenn es für die meisten Menschen fremdartig und belanglos geworden ist? Wer würde schon seinen Arbeits-, Studien- oder Schulkollegen mit in die Kirche nehmen: „Komm doch mal mit am Sonntag! Der Gottesdienst wird dir Freude machen und die Botschaft wird dich ansprechen…“ Lächerlich! Jeder „normale“ Mensch ist vollkommen irritiert, wenn auf einmal jemand lossingt und alle anderen wissen, was sie antworten sollen. Und die singen das! In der Öffentlichkeit! Das ist eine hoch-not peinliche Situation, die die meisten Menschen zum letzten mal im Kindergarten erlebt haben. Vor diesem Hintergrund macht Jacobs deutlich, dass es kein Sakrileg ist, abzuschaffen, was der Verkündigung im Weg steht.

Ich war vor einiger Zeit gegen meine Gewohnheit und gegen meinen kulturellen Geschmack in der Oper. Es tut gut, offen für Neues zu sein und den eigenen Horizont zu erweitern. Ich sitze also in der Görlitzer Inszenierung von Wagners „Tannhäuser“. Zu meiner Überraschung gab es im Zuschauerraum TV-Bildschirme, auf denen die Liedtexte angezeigt wurden, auf Polnisch und auf Deutsch. Polnisch erschließt sich durch die Nähe zur Grenze. Der Zweck der deutschen Texte wurde mir klar, als es losging: Man versteht kein Wort! Die Oper wird so kunstvoll gesungen, dass der Text nicht so wichtig ist. Die Bildschirme sind eine technische Krücke, die wir bauchen, um der Vorstellung folgen zu können. — Nein, ich plädiere weder dafür, die Predigt noch den agendarischen Gottesdienst der SELK abzuschaffen, wie Jacobs es für „die Kirche“ tut. Wir müssen uns aber klar sein, dass unsere Gottesdienste eine derart steile Hürde darstellen, dass man eine Anleitung, einen Bildschirm mit Anweisungen oder ein Libretto in der Hand braucht, um ihn mitfeiern zu können. Ihn zu verstehen, ist sogar noch schwieriger.

Auch im Blick auf diese Beobachtung bin ich der Meinung, dass das Predigttagebuch weit mehr ist als eine Krücke. Ja, man führt Predigttagebuch als Hilfe, um Aufbau und Inhalt der Predigt besser zu erfassen. Doch das Hauptaugenmerk liegt auf der betenden Vorbereitung mit der Schrift und dem Anliegen, die Predigt mitzunehmen in den Alltag. Dies alles wird von dem Glauben getragen, dass Gott in seinem Wort zu uns redet. Davon weiter unten mehr.

Die Predigt, so führt Jacobs aus, sei ein reiner Monolog. Die Hörer können sich nicht beteiligen und keine Gegenrede führen. Dies etabliere ein Machtgefälle, das dem Geist der Gleichberechtigung und Beteiligung, der unsere Zeit ausmacht, widerspricht. — Mein Beitrag ist oben mit einer Illustration versehen, die diese Wahrnehmung verdeutlichen soll. Ich habe unseren Görlitzer Kanzel-Altar aus der denkbar ungünstigsten Perspektive aufgenommen: Unten von den Stufen, mit einem extremen Weitwinkel-Objektiv. Dessen Effekt habe ich am Computer noch mal verstärkt: Die Linien stürzen auf den Betrachter ein, man fühlt sich klein. Die Atmosphäre ist dunkel und die Perspektive beklemmend. Ganz anders wirkt dagegen das Begrüßungsfoto der Webseite. Warme Farben dominieren und unser Blick geht über die aufgeschlagene Bibel ins Weite des Kirchraumes. Das ist die Perspektive des Predigers. Es ist die selbe Kirche, der selbe Altar am selben Tag! Doch so unterschiedlich können die Wahrnehmungen sein! Religiöses Zusammenleben kann scheitern. In einer gefallenen Welt kann kirchliches Leben –und auch die Predigt!– eine zerstörerische Wirkung auf Menschen haben. Ein unbedachtes Wort kann verletzen oder ein Missverständnis Entzweiung bringen. Das dürfen wir, die wir mit Freude zum Gottesdienst gehen und die Predigt hören, nicht im Handstreich wegwischen. Wenn ich auf der Kanzel stehe, habe ich Macht über die Menschen „unter mir“. Starke gesellschaftliche Konvention zwingt sie zu Ruhe und Disziplin. Das ist in der Oper oder im Theater nicht anders und bei jedem Rockkonzert stellen wir uns unter die Bühne unserer „Stars“. Viele Menschen genießen es, in die Menge eines Fußball-Publikums einzutauchen. Daran ist nichts ungewöhnlich oder verwerflich. Als Kirche müssen wir aber im Blick behalten, dass wir das tun und dass es für manche abschreckend ist.

Die Predigt habe dereinst eine wichtige soziale Funktion gehabt, schreibt Jacobs. Damals habe es keine wirkliche Konkurrenz gegeben und die Menschen hätten relevante Informationen in der Predigt erhalten, die sie heute aus den Nachrichten oder von Google bekommen können. Die Pfarrerin schwärmt davon, dass Pastoren zur Zeit der Aufklärung ihre Gemeinden über Viehzucht und Hygiene informiert haben. „Heutzutage“ [sic!] wäre die Aufgabe hinzugekommen, „Glauben [zu] wecken und [zu] erweitern“, doch dafür wären andere Methoden geeigneter. Die Form habe der Funktion zu folgen, die Art und Weise dem Zweck. — Hier kommen wir zu des Pudels Kern: Predigt ist keine Übermittlung von Information. Predigt ist Zuspruch des Evangeliums. Wenn wir uns Gott vorstellen als einen Mann, der eine Frau liebt, und uns selbst als die Frau, die er liebt, dann meint Jacobs mit Predigt ungefähr dies:

„Ich möchte dich gerne informieren über Viehzucht und Hygiene und dass ich unter dieser Telefonnummer erreichbar bin… vielleicht… wenn es mich gibt…“

Wenn ich von Predigt rede, sagt dieser Mann:

„Ich liebe dich!“

Predigt darf informieren. Sie darf unterhalten. Sie darf gut geschrieben sein –Dankbar der Hörer, der die Gliederung erkennt! Die Predigt darf aktuell sein und auch politisch. Aber dies alles hat sich unterzuordnen dem eigentlichen Zweck, nämlich dass die Predigt ihren Hörern das Evangelium zuspricht. Man darf von der Hölle predigen und wenn man es tut, muss die Luft brennen. Und wenn man vom Himmel predigt, müssen die Englein singen. Man darf das Gesetz auf den Tisch knallen und man darf zur Umkehr rufen. (Hat Jesus auch gemacht!) Aber dies alles dient nicht dem Effekt, schon gar nicht der eigenen Eitelkeit, sondern es muss auf das Evangelium zulaufen. Das gilt auch für das Gesetz. Das Gesetz dient dem Evangelium. Es hat keinen Selbstzweck und es ist nicht gleichberechtigt. Wir predigen nicht „Gesetz und Evangelium“ um einem „lutherischen“ Prinzip genüge zu tun, sondern wir predigen Gesetz um des Evangeliums willen. Dies alles kann von Mensch zu Mensch sehr unterschiedlich aussehen: Ich bin Westfale. Da poltert das schon mal ein bisschen. Man kann auch mit vornehmer sächsischer Zurückhaltung predigen. Man kann im Basschlüssel predigen oder auch eine Oktave höher. (Welche Gruppe Menschen singt nochmal eine Oktave höher als die anderen?) 

Es ist unser Glaube, dass in und unter dem Wort der Predigt der lebendige Gott zu uns spricht und durch sein Wort an uns handelt. Das Wort, dass einst die Welt aus dem Chaos geschält hat, das Wort, das das Licht aus der Dunkelheit gerufen hat, dieses Wort schafft in dir den Neuen Menschen. Gegen alle Verletzung, alles Leid, alle Verkrümmung, die du erfahren hast, nimmt dich dein Schöpfer hier an die Hand und führt dich dahin, wo du sein kannst, wer du wirklich bist. 

Der Prediger hat dabei die Rolle des Hostien-Bäckers. Dieser setzt seine Fertigkeit daran, aus Mehl und Wasser, mittels der Form und des Ofens, Hostien herzustellen. Im Sakrament schenkt sich dir der Herr Christus in und unter dem Brot und Wein, seinen Leib und sein Blut für dich. Nicht ein Gedanke, eine Idee oder ein kosmisches Prinzip bringen ihn dazu, sondern er tut es für dich. Verborgen unter Brot und Wein, aber real, und körperlich: Du kommst in deinem Körper, durch den dein Herz das Blut pumpt, und genau so leiblich kommt er zu dir. Das ist solch eine Liebeserklärung, solche eine Wertschätzung für das, was ich bin, für das, was du bist – materialia: woraus wir gemacht sind. Das, woraus er uns gemacht hat, erklärt er für schön und für gottgemäß, dadurch, dass er einer von uns wird. Er hätte alles werden können, doch er ist ein Mensch geworden, so einer wir du einer bist. — Und in Anbetracht dieser Liebeserklärung, dieser Umarmung, soll ich die Leute informieren über „Viehzucht und Hygiene“ oder was auch immer ich gerade für ihre Lebensführung für relevant halte? Als wenn die Menschen, die da unter meiner Kanzel sitzen, es nötig hätten, dass ich ihnen erzähle, wie sie ihr Leben zu leben haben! Das sind gestandene Leute. Von jedem von denen kann ich mir eine Scheibe abschneiden! Christen sind Botschafter an Christi Statt, die der Geliebten dieses Evangelium überbringen. Wir Prediger sind nicht die Besser-Wessis des Abendlandes. Kein Wunder, dass viele die Predigt als besserwisserisch und übergriffig empfinden. Dagegen will Jacobs etwas tun, indem sie die Predigt abschaffen will, um sie durch gemeinschaftliche und dialogische Formen zu ersetzen. Aus meiner Sicht schafft die Abwesenheit einer Offenbarungs-Theologie, die mit dem Reden und dem Handeln Gottes rechnet, genau das Problem, das Jacobs beheben will. Nicht mit Offenbarung zu rechnen, führt zur Selbstentleerung des Protestantismus und genau zu der Tendenz zur Irrelevanz, die sie moniert. 

Jacobs bemerkt in ihrer Einleitung, dass die Kirche nicht Kirche sei ohne „das Wort Gottes weiterzugeben und die Beschäftigung mit der biblischen Überlieferung“. Das klingt, als könne ich dem zustimmen, doch es steht in einer Perspektive, die ich problematisch finde:

Die Form der Predigt ist nunmal passé. Ähnlich wie beim Klimawandel gilt: Je früher wir das als Kirche einsehen, desto mehr (religiöses Leben) können wir retten.

Frau Jacobs wäre sicherlich zurecht gekränkt, würde ich sie in die rechte Ecke stellen, was ich hiermit auf keinen Fall tun will. Doch ich komme nicht umhin zu sagen, dass ich hier die selbe armselige Sentimentalität wahrnehme, wie bei Pegida und AfD. Die sind auch angetreten, etwas zu retten: Das „christliche Abendland“ vor der „Islamisierung“ – oder was auch immer sie sich gerade denken. Geschichtlich gibt es insofern eine Parallele, dass die liberale Theologie des 19. Jh. die Lücke, die nach ihrer Selbstentleerung blieb, mit Volk und Vaterland gefüllt hat. Das will Frau Jacobs nicht, da bin ich sicher, doch „Viehzucht und Hygiene“ sind ein beliebiges Surrogat, selbst wenn sie heute „Gerechtigkeit“ und „Nachhaltigkeit“ heißen oder „biblische Überlieferung – um der Überlieferung willen“. Das sind wichtige moralische, technische und kulturelle Themen, doch so leicht wie die Kirche „grün“ wird, kann sie auch „blau“ werden. Es gibt nicht wenige, die die Kirche gerne als eine Bastion des weißen, männlichen, hetero-normativen „Normal“ vereinnahmen würden. 

Ich bin nicht angetreten, irgendetwas zu retten; nicht das Abendland, nicht die westliche Kultur und schon gar nicht irgendeine Form von Religiosität. Das heißt noch lange nicht, dass ich gegen das Abendland bin, gegen unsere westliche Kultur oder gegen Religiosität. (Da komme ich ja auch nicht drumherum: Ich bin berufs-religiös.) Aber ich bin der Meinung: Sie müssen auch sterben dürfen. Niemand braucht Religion um der Religion willen. Für das Entertainment gibt es Disney, für die Psyche gibt es Beratung, für die Gemeinschaft gibt es Fußball und Rockkonzerte. Wenn „unsere“ Volksfrömmigkeit und -religosität nicht sterben dürfen, dann trägt ihr Leben auch nichts aus. Wir dürfen nicht klammern, sondern wir müssen den Absprung wagen, einen „leap of faith“, wie man im Englischen sagt. Und wer nicht ehrlichen Herzens von sich sagen kann, dass er glaubt –was absolut verständlich, menschlich und akzeptabel ist!– der muss dann den Schluss für sich ziehen und die Kirche (als Organisation) verlassen. Christus sagt:

Ihr seid das Salz der Erde.

Wir sind nicht die Kartoffeln, wir sind nicht das Gemüse und wir sind auch nicht das Fleisch. Wir sind das Salz. In diesem Bild steckt, dass wir damit rechnen und damit leben müssen, dass wir wenige sind; wichtige wenige, aber wenige.

Zum Schluss möchte ich den Bogen vom Anfang schließen. Ich habe hier leidenschaftlich aus der Perspektive des Glaubens geredet. Dabei ist mir die Gefahr bewusst, den eigenen Zweifel aus dem Blick zu verlieren. Die für mich gültige Ordinationsagende sieht vor, dass der Ordinant gefragt wird: 

„Falls du aber, was Gott verhüte, in [der Lehre der Kirche] irre gemacht oder von ihr abzuweichen versucht wirst, dies ohne Säumen deinem Superintendenten, Propst oder Bischof anzuzeigen und deren Rat und Weisung abzuwarten?“

Es ist menschlich, dass uns der Zweifel beschleicht. Ich habe Gott so wenig gesehen wie du; als Gemeindeglied nicht und als Vikar auch nicht. Mein Glauben ist ein Wagnis. Zweifel und Zerrissenheit sind mal stärker und mal schwächer. Die Worte des Bekenntnisses sind mir mal klarer, mal dunkler, mal leichter und mal wirklich schwer zu bekennen. Jeder einzelne Satz des Apostolikums ist ein Absprung, der zu wagen ist. Dieser Teil des Ordinations-Gelöbnis’ sieht aus, als würde mir eine Pflicht auferlegt. Aber da steht auch: „So wie du für deine Gemeindeglieder da bist, mit Gebet, Rat und Weisung, sind für dich da dein Superintendent, dein Propst und dein Bischof“. 

Unter dieser Perspektive, in diesem Zweifel bekenne ich: Ich glaube daran, dass der Herr Jesus Christus in und unter der dem Sakrament real gegenwärtig ist. Ich glaube, dass er wirklich zu mir redet in und unter dem Wort der Predigt. Wenn ich Gottes Wort weitergebe, spricht er dadurch die Hörer an. Wenn wir uns mit biblischen Texten beschäftigen, begeistert er uns. Kirche ist der Ort, an dem das geschieht. Nicht wir müssen die Kirche retten (und schon gar nicht die Religion), sondern da, wo Gott an Menschen handelt, durch Wort und Sakrament, da ist Kirche. Wie wir die Formen gestalten, entscheiden wir je neu; und dabei hat Jacobs in ihrem Beitrag wichtige Hinweise und Mahnungen in Bezug auf die Predigt gegeben.

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